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Technik ob im Bereich Medizin-, LASER-, Computer-, Netzwerk-, Elektro-, Mess- und Regel-, Energie-Technik war für mich schon immer reizvoll. Insbesondere mich autodidaktisch in die unterschiedlichsten Themen einzuarbeiten, das damals erste tragbare HeNe-LASER-Gerät für die Medizin zu entwickeln, herzustellen und zu vertreiben, Abrechnungs- und Verwaltungs-Programme und Software für bildgebende Verfahren, wie CT, MR, DR in Arztpraxen und Kliniken einzuführen, aber auch so manches medizinische, wie technische Thema redaktionell zu bearbeiten.
Technik
Mit der Zeit gesellte sich im heimatlichen Umfeld ein um das andere technische Equipment hinzu, so dass ein Netzwerkschrank nicht mehr ausreichte und ein zweiter erforderlich wurde.
SmartHome leistete seinen nicht unerheblichen Beitrag zum Rechnerpark, Notstromversorgungen wurden angeschafft, um alle SmartHome-Systeme auch über Stromausfälle hinweg in Betrieb zu halten.
Mit steigendem Strombedarf und zunehmend ökologischer Denkausrichtung wurden eine Brennstoffzelle, ein MikroBHKW und eine PV-Anlage installiert, die etwa 95% des Gesamtbedarfs aller drei unter einem Dach vereinten Wohneinheiten decken.
Dem steigenden Sicherheitsbedürfnis entsprechend verrichten 22 Hikvision-Kameras ihren Wachdienst klaglos, zur Freude der Mieter, die nunmehr sich in die Lage versetzt sahen, bereits vor Öffnen der Haustüre entscheiden zu können, wem Sie Zutritt gewähren wollen.
Nebenbei profitierten sie von der Nutzung des, Dank der umfassenden Netzwerkinfrastruktur, zur Verfügung gestellten 500 MBit/s DSL-Anschlusses, via LAN und 1 GBit/s Richtfunkstrecke.
Beratung
Beruflich bin ich überwiegend beratend in o.g. Themenkreisen tätig, biete entsprechende Seminare, Schulungen, aber auch komplette technische Planungen an.
Medizin
Nachdem medizinische (Fach-)Beiträge das Blog zunehmend bereichern, auch aus Nachfragen von Lesern resultierend, habe ich einen Telegram-Kanal erstellt, der sich schwerpunktmäßig mit dem Thema „Heilkraft aus der Pflanzenwelt“ befasst und auf die hier eingestellten Beiträge verlinkt.
Es werden adjuvante oder alternativ einsetzbare therapeutische Wirkstoffe vorgestellt, stets wissenschaftlich belegt mit Links zu meist Peer-Review-Studien und ergänzt um detaillierte Wirkweisen, z.T. auch Dosierungsempfehlungen, basierend auf den zitierten Studien. Diese ersetzen niemals das Gespräch mit dem Behandler, sondern geben Anhaltspunkte und Anregung zur Integration in eine bestehende Therapie.
Die Beiträge sind geeignet, um einem Mediziner gegenüber ein adäquater Gesprächspartner zu sein: Ärzte haben meist die Nase gestrichen voll von Hören-Sagen-Geschichten ihrer Patienten und dafür – verständlicherweise – auch keine Zeit.
Erkennen sie aber solide vermittelte Sachkenntnis, werden sie oft zu einem dankbaren Gesprächspartner, offen für Fakten neben ihren schuldmedizinischen „Goldstandards“ und „Richtlinien-Therapien“, zumal, wenn sie z.B. mit einem PDF-Ausdruck eines Beitrags Wissen und aktuelle Studienergebnisse vermittelt erhalten, für deren eigene Recherche keine zeitlichen Kapazitäten gegeben sind.
Anerkennen muss man stets, dass es nicht für jedes pharmazeutische Produkt mit „unerwünschten Nebenwirkungen“ auch ein (fast von unerwünschten Nebenwirkungen freies) rein pflanzliches Pendant gibt.
Ebenso ist wichtig zu wissem, dass nicht jedes pharmakologische Präparat „unerwünschte“ Nebenwirkungen zeitigt. Es gibt auch – gesunde – Nebenwirkungen. So z.B. von Rituximab, einem Mittel gegen Tumore, das GEZIELT NUR diese eine Funktion besitzt, nämlich Tumorzellen durch Entfernen ihrer „Tarnkappe“ dem Immunsystem zugänglich zu machen und dadurch vernichten zu lassen.
Die dabei auftretenden „Nebenwirkungen“ sind natürlicher Art: Wenn das Immunsystem Abermilliarden Tumorzellen vernichtet, fallen Unmengen von Zelltrümmern an, die fortgeschafft werden müssen. Das ist Höchstleistung, – und die geht natürlicherweise mit Fieber, Schüttelfrost, ggf. Übelkeit, etc. einher, NICHT aber mit z.B: Haarausfall, wie von „Chemotherapeutika“ bekannt. Diese wirken nämlich – leider – nicht zielgerichtet nur in Bezug auf Tumorzellen, sondern schlicht auf ALLE sich – schnell – teilenden Zellen ein, somit zum Leidwesen der Nicht-Tumorzellen, was die „unerwünschte“ Nebenwirkung darstellt.
Hier dem Patienten mehr Sicherheit durch Wissen zu vermitteln ist Ziel meiner derartigen Beiträge.
Freizeit
In meiner Freizeit genieße ich die Zweisamkeit mit meiner Frau, unsere beiden Huskies, mit denen wir in der kalten Jahreszeit in Sachen Zughundesport trainieren, aber auch das erfrischende Nass in unserem Naturschwimmteich oder die Ruhe der Natur, den weiten Ausblick auf die Felder vor dem Oste-Deich, das Stelldichein von Hasen, Fasanen, Rehen, Störchen und den stets frischen nordischen Wind, der auch an heißen Tagen selten seine frische Brise missen lässt.
Umbruch
Die gewissen Jahre des C…-Themas gingen bei den wenigsten Menschen spurlos vorbei. Für Manche war nichts mehr wie es vorher war, andere fanden ihren vorzeitigen Tod, nur Wenige blieben von ernsthafteren Folgen verschont.
Aufbruch
Wir verkauften unsere Immobilie und begaben uns auf Reisen, auf der Suche nach einem friedvollen Fleckchen Erde, Menschen, die Herz und Verstand auf dem rechten Fleck haben. In dieser Zeit verfasste ich immer wieder neue Beiträge auf diesem Blog, die unterschiedlichste Themen betreffen.
Der Beitrag „Meine Wege?“ fasst viele Momente in meinem Leben zusammen, die retrospektiv, auch für mich, eine interessante Entwicklung skizzieren, zum Nachdenken animieren, hier und da neue Blickwinkel eröffnen.
Kontakt
Wer uns kontaktieren möchte ist stets willkommen und darf gerne eine Mail schreiben … :-).