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Technik ob im Bereich Medizin-, LASER-, Computer-, Netzwerk-, Elektro-, Mess- und Regel-, Energie-Technik war für mich schon immer reizvoll. Insbesondere mich autodidaktisch in die unterschiedlichsten Themen einzuarbeiten, das damals erste tragbare HeNe-LASER-Gerät für die Medizin zu entwickeln, herzustellen und zu vertreiben, Abrechnungs- und Verwaltungs-Programme und Software für bildgebende Verfahren, wie CT, MR, DR in Arztpraxen und Kliniken einzuführen, aber auch so manches medizinische, wie technische Thema redaktionell zu bearbeiten.
Medizinische Recherche
Der heutige Schwerpunkt liegt in der Recherche zu medizinischen Fragestellungen, insbesondere der Onkologie. Die Beiträge werden u.a. auch auf dem Telegram-Kanal „Heilkraft aus der Pflanzenwelt“ verlinkt.
Es werden adjuvante oder alternativ einsetzbare therapeutische Wirkstoffe vorgestellt, stets wissenschaftlich belegt mit Links zu meist Peer-Review-Studien, ergänzt um detaillierte Wirkweisen, z.T. auch Dosierungsempfehlungen, basierend auf den zitierten Studien.
Diese ersetzen niemals das Gespräch mit dem Behandler, sondern geben Anhaltspunkte und Anregung zur Integration in eine bestehende Therapie.
Die Beiträge sind geeignet, um einem Mediziner gegenüber ein adäquater Gesprächspartner zu sein: Ärzte haben meist die Nase gestrichen voll von Hören-Sagen-Geschichten ihrer Patienten und dafür – verständlicherweise – auch keine Zeit.
Erkennen sie aber solide vermittelte Sachkenntnis, werden sie oft zu einem dankbaren Gesprächspartner, offen für Fakten neben ihren schuldmedizinischen „Goldstandards“ und „Richtlinien-Therapien“, zumal, wenn sie z.B. mit einem PDF-Ausdruck eines Beitrags Wissen und aktuelle Studienergebnisse vermittelt erhalten, für deren eigene Recherche keine zeitlichen Kapazitäten gegeben sind.
Eine Zusammenarbeit mit dem behandelnden Onkologen oder dem Team der Tumor-Konferenz ist stets anzustreben, um eine leitlinienbasierte Therapie bestmöglich zu unterstützen und hinderliche Interaktionen auszuschließen!
Anerkennen muss man stets, dass es nicht für jedes pharmazeutische Produkt mit „unerwünschten Nebenwirkungen“ auch ein (fast von unerwünschten Nebenwirkungen freies) rein pflanzliches Pendant gibt.
Ebenso ist wichtig zu wissem, dass nicht jedes pharmakologische Präparat „unerwünschte“ Nebenwirkungen zeitigt. Es gibt auch – gesunde – Nebenwirkungen. So z.B. von Rituximab, einem Mittel gegen Tumore, das GEZIELT NUR diese eine Funktion besitzt, nämlich Tumorzellen durch Entfernen ihrer „Tarnkappe“ dem Immunsystem zugänglich zu machen und dadurch vernichten zu lassen.
Die dabei auftretenden „Nebenwirkungen“ sind natürlicher Art: Wenn das Immunsystem Abermilliarden Tumorzellen vernichtet, fallen Unmengen von Zelltrümmern an, die fortgeschafft werden müssen.
Das ist Höchstleistung, – und die geht natürlicherweise mit Fieber, Schüttelfrost, ggf. Übelkeit, etc. einher, NICHT aber mit z.B: Haarausfall, wie von „Chemotherapeutika“ bekannt. Diese wirken nämlich – leider – nicht zielgerichtet nur in Bezug auf Tumorzellen, sondern schlicht auf ALLE sich – schnell – teilenden Zellen ein, somit zum Leidwesen der Nicht-Tumorzellen, was die „unerwünschte“ Nebenwirkung darstellt.
Hier dem Patienten mehr Sicherheit durch Wissen zu vermitteln ist Ziel meiner derartigen Beiträge.
Persönliches
Der Beitrag „Meine Wege?“ fasst viele Momente in meinem Leben zusammen, die retrospektiv, auch für mich, eine interessante Entwicklung skizzieren, zum Nachdenken animieren, hier und da neue Blickwinkel eröffnen.
Kontakt
Der Leser ist eingeladen Kontakt aufzunehmen, sei es zu allgemeinen Austausch oder auch, um ein gesundheitliches Thema, eine Fragestellung, Klinikkontakte oder Therapiemöglichkeiten zu erörtern. Alle Anfragen werden ausnahmslos vertraulich behandelt. Eine Mail wird zeitnah beantwortet.