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Huaier-Pilz bei chronischen Erkrankungen

Lesedauer 5 Minuten

Aktualisiert – April 2, 2026

Der Huaier-Pilz bei chronischen Erkrankungen – Wissenschaftliche Studien, Indikationen und Wirkmechanismen

Daten aus Aktueller Forschung belegen, dass Huaier auch bei Autoimmunerkrankungen, chronischen Entzündungen, kardiovaskulären Erkrankungen, neurodegenerativen Störungen und postinfektiösen Syndromen wie ME/CFS oder Post-Vac-Syndrom vielversprechend ist.

Huaier besitzt sog. „broad-spectrum regulatory activities“ auf verschiedene Komponenten des angeborenen und adaptiven Immunsystems, einschließlich der Makrophagen, dendritischen Zellen, natürlichen Killerzellen, T- und B-Lymphozyten.

Die Tanaka-Studie ist Grundlage der nachfolgenden Aussagen. Dosierungsempfehlungen bezogen auf Krebstherapie finden sich hier. Die Bezugsquelle für das in der Studie verwendete Granulat mit 32% Polysacchariden ist hier.

Die therapeutische Anwendung basiert auf den in der Tanaka-Studie bestimmten Wirkstoffgehalten.

Viele Anbieter, selbst apothekenpflichtige Produkte erreichen diesen Standard meist nicht und bieten nur bis 30% Polysaccharide, noch seltener sind Daten unabhängiger Analyse-Labore zugänglich.

Die o.g. Bezugsquelle (Link) weist sämtliche Daten per Link unter der Produktbeschreibung nach und ist damit, Stand 04.2026, m.W. einzigartig.

Es wurden neun Hauptwirkstoffe des Huaier-Pilzes identifiziert, die auf multiple Signalwege wirken:

  • TP-1 (Polysaccharid, 2300 kDa*)
  • HP-1 (Polysaccharid, 30 kDa)
  • PS-T (Polysaccharid-Protein-Komplex: 40% Polysaccharide + 10% Aminosäuren)
  • Rutin (Flavonoid)
  • Kaempferol (Flavonoid)
  • Genistein (Isoflavonoid)
  • Glucuronic Acid (Zucker-Säure)
  • Daucosterol (Sterol)
  • W-NTRP (wasserlösliges Polysaccharid)

*kDa wird als Angabe von Molekülmassen, insbesondere von Proteinen, verwendet. Die Einheit Dalton (Da) ist definiert als der zwölfte Teil der Masse des Kohlenstoff-Isotops 12C und beträgt 1,66053906660(50) • 10⁻²⁷ kg. kDa ist praktisch identisch mit kg/mol.

Autoimmunerkrankungen

Immunthrombozytopenie (ITP)

ist eine Autoimmunerkrankung mit stark erniedrigter Thrombozytenzahl, die normalerweise mit Corticosteroiden / Immunsuppressiva (mit massive Nebenwirkungen) behandelt wird.

Davon betroffene Patienten haben aufgrund einer Autoimmunreaktion gegen Thrombozyten eine stark erniedrigte Zahl dieser für die Blutgerinnung wichtigen Zellen.

Der Einsatz des wässrigen Huaierextraktes bei Immunthrombozytopenie wurde in einer In-vitro-Studie als erfolgreich beschrieben.

Wirkmechanismus:

  • Reguliert Autoimmun-Reaktion (statt zu unterdrücken)
  • Moduliert B-Lymphozyten (produzieren die fehlerhaften Antikörper)
  • Normalisiert Thrombozyten-Produktion

Rheumatoide Arthritis (RA)

Rheumatoide Arthritis ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung unklarer Genese. Sie betrifft hauptsächlich Gelenke, aber auch Organe. Kennzeichnend ist u.a auch ein schubweiser Verlauf. Ursächlich ist der Angriff des fehlgesteuerten Immunsystems auf die Gelenkinnenhaut (Synovialschleimhaut). Dies führt zu einer Entzündungsreaktion, einhergehend z.B. mit Schmerzen, Schwellungen, Steifheit. Im fortgeschrittenen Stadium können irreversible Gelenkschäden und Deformitäten resultieren.

Wirkmechanismus bei RA:

  • Hemmt pro-inflammatorische Zytokine (TNF-α, IL-6, IL-1β)
  • Reduziert Autoantikörper-Produktion
  • Fördert regulatorische T-Zellen (Tregs = natürliche „Bremse“ des Immunsystems)
  • Reduziert, bzw. unterbricht die Th17-Differenzierung (pro-entzündlich)

Huaier reguliert die entgleiste Immunantwort zurück zur Balance.

Chronisch entzündliche Erkrankungen

Colitis ulcerosa und entzündliche Darmerkrankungen (IBD)

Hinsichtlich des Einsatzes eines wässrigen Extraktes aus Trametes robiniophila zur Behandlung der entzündlichen Darmerkrankung Colitis ulcerosa zeigt eine Studie Huaier aqueous extract protects against dextran sulfate sodium-induced experimental colitis in mice by inhibiting NLRP3 inflammasome activation von Wang e.a. vielversprechende Ergebnisse. Hierfür nutzten die Wissenschaftler eine durch Dextran-Natriumsulfat chemisch induzierte Darmerkrankung bei Mäusen.

Huaier reduziert Darmentzündung signifikant, wie sich durch markierte Reduktion einer Reihe von Zytokinen einschließlich TNF-α, IL-6, IFN-γ und IL-1β im Kolongewebe zeigt. Nicht nur war die Kolonstruktur besser erhalten, sondern die Tumorlast war auch stark reduziert.

Wirkmechanismus:

  • reduziert STAT3-Phosphorylierung (zentral für Entzündung)
  • hemmt NLRP3-Inflammasom (über Autophagie-Lysosom-Weg)
  • Abfall pro-inflammatorischer Zytokine
  • Regeneration der Darmbarriere

Gleichzeitig erfolgte eine Reduktion von Entzündung UND Krebsrisiko (IBD erhöht Darmkrebsrisiko!).

Dosierungsempfehlung: > 0,2 g / kg Körpergewicht – gültig für Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

Differenzierung Colitis ulcerosa vs. Morbus Crohn

Lokalisation

Colitis ulcerosa (CU)

  • Betrifft ausschließlich den Dickdarm (Kolon) und Mastdarm (Rektum)
  • Beginnt immer im Rektum und breitet sich kontinuierlich nach oben aus
  • Keine „Sprungläsionen“

Morbus Crohn (MC)

  • Kann den gesamten Verdauungstrakt befallen (Mund bis After)
  • Häufig terminales Ileum (letzter Dünndarmabschnitt) und Dickdarm
  • Diskontinuierlicher Befall mit gesunden Abschnitten dazwischen („skip lesions“)

Entzündungstiefe

UC

  • Beschränkt auf Schleimhaut (Mukosa) und obere Submukosa
  • Oberflächliche Entzündung

MC

  • Transmurale Entzündung (durch alle Wandschichten)
  • Kann die gesamte Darmwand durchdringen

Allergische Erkrankungen (Asthma, Allergien)

Huaier zeigt Effizienz in der Behandlung einer Reihe von immunbezogenen Störungen, umfassend allergische, Autoimmun- und Infektionskrankheiten. In einem Maus-Modell reduzierte Huaier-Extrakt die entzündliche Reaktion in den Atemwegen.

Huai Qi Huang (eine Mischung aus chinesischen Kräutern, die Trametes robiniophila murr (Huaier) enthält, zusammen mit Wolfberry-Frucht und Polygonatum)

  • hemmte die Infiltration von entzündlichen Zellen in der Lunge
  • reduzierte den Einstrom von Eosinophilen (EOSs), Lymphozyten (LYMs), Neutrophilen (NEUs) und Makrophagen (MACs) in der BALF (Bronchoalveoläre Lavageflüssigkeit)
  • verringerte IgE

Der spezifische Wirkmechanismus: Das Huai Qi Huang korrigierte das Gleichgewicht von Th1/Th2 in einer Ratten-Modell-Studie:

  • Huai Qi Huang verändert die mRNA-Expressions-Niveaus der Transkriptionsfaktoren T-bet/Gata-3 und Foxp3/RORγt – durch Umausgleich der Zytokinprofile und Veränderung der mRNA-Expressionsspiegel dieser Transkriptionsfaktoren.
  • Erhöht Foxp3+ Zellen (Treg-Zellen)
  • Reduziert Gata-3+ Zellen (Th2-Zellen)
  • Erhöht T-bet+ Zellen (Th1-Zellen)

Wirkmechanismus bei Allergien:

  • Wirkmechanismus bei Allergien/Asthma (basierend auf Huai Qi Huang Studien):
  • Th2→Th1-Shift durch Erhöhung von T-bet und Reduktion von Gata-3
  • Reduziert IgE-Antikörper-Produktion (signifikant im Serum gemessen)
  • Reduziert Th2-Zytokine (IL-4, IL-5, IL-13)
  • Erhöht Th1-Zytokine (IFN-γ, TNF-α)
  • Fördert Treg-Zellen (Foxp3+) und erhöht Treg-Zytokine (IL-10, TGF-β1)
  • Reduziert inflammatorische Zellinfiltration in die Lunge (EOSs, LYMs, NEUs, MACs)

Kardiovaskuläre Erkrankungen

Es liegen derzeit keine konkreten klinischen Studien zu diesen Indikationen als Publikation vor. Allerdings befasst sich eine Studie der American Heart Association (JAHA) mit Pulmonaler Hypertonie (PH) in Nagetier-Modellen.

Potenzieller Wirkmechanismus:

  • Huaier unterdrückt HIF1α (Hypoxie-induzierbarer Faktor) Signalweg
  • hemmt NF-κB (reduziert Entzündung)
  • aktiviert Nrf2 (aktiviert das zelleigene Reparaturprogramm mit über 200 Genen zur Expression von)
    Antioxidantien (SOD2, Katalase, Glutathion)
    – Neutralisieren freie Radikale
    Entgiftungs-Enzyme (Glutathion-S-Transferase, etc.)
    – Machen Gifte wasserlöslich und ausscheidbar
    Mitochondrial-Reparatur-Proteine (NRF1, TFAM)
    – Reparieren die Energie-Kraftwerke der Zelle
    – Zelle produziert wieder ATP (Energie)
  • verbessert die Mitochondrienfunktion
  • lindert oxidativen Stress

Neurodegenerative Erkrankungen – Parkinson

Eine Fallstudie Huaier Compensates Impaired Signal Transfer Inter/Intra Neurons in Central and Peripheral Nervous Systems von Tanaka e.a. schildert die erfolgreiche Genesung eine Patienten von Parkinson.

Theoretischer Wirkmechanismus bezogen auf allgemeine neurodegenerative Erkrankungen:

  • Anti-inflammatorisch (Neuroinflammation ist zentral in neurodegenerativen Erkrankungen)
  • Antioxidativ (schützt vor Neuronen-Degeneration)
  • Neuroprotektiv (über Aktivierung von Wachstumsfaktoren)
  • Aktiviert Mikroglia-Polarisierung (von pro- zu anti-inflammatorisch)

Status: Es liegen noch keine maßgeblichen klinischen Studien beim Menschen vor.

Postinfektiöse Syndrome

Pathophysiologie von Long COVID:

  • Persistente Immunaktivierung (Th1/Th17-Dominanz)
  • Virale Persistenz (im Lymphgewebe/Magendarm)
  • Mikroglia-Aktivierung
  • Persistierende Endothelschäden
  • Persistierende Neuroinflammation

Theoretischer Wirkmechanismus (nicht durch Studien belegt):

  1. Immunregulation: Normalisiert Th1/Th17-Balance
  2. Antivirale Effekte: Aktiviert NK-Zellen und CD8+ T-Zellen
  3. Anti-entzündlich: Reduziert persistierende Zytokinproduktion
  4. Endothelschutz: Antioxidativ, verhindert weiteren Schaden

Mögliche Rolle nach mRNA-Vakzinationen

Japanische Forscher unter Tanaka e.a. beobachteten in ihrer 2023 veröffentlichten Studie Huaier Effects on Prevention and Inhibition of Spontaneous SARS-CoV-2 Virion Production by Repeated Pfizer-BioNTech mRNA Vaccination, dass Patienten, die nach einer Impfung regelmäßig Huaier einnahmen, signifikant weniger Rückfälle von Krebs erlitten und sich insgesamt schneller erholten. Bei manchen Patienten konnten sogar bereits vorhandene Spike-Proteine im Blut nicht mehr nachgewiesen werden.

Eine vorangehende Studie aus 2022 Huaier Effects on Functional Compensation with Destructive Ribosomal RNA Structure after Anti-SARS-CoV-2 mRNA Vaccination untersucht die Ribosomal-RNA-Struktur nach mRNA-Vaccination bei Krebspatienten im stadium IV nach Impfung.

Sie kommen zu dem Ergebnis, dass unter Einnahme von Huaier-Granulat

  • weniger Spike-Protein-Produktion stattfand (gemessen via RNA-Sequenzierung)
  • eine bessere Ribosomal-RNA-Struktur vorlag

Mögliche Mechanismen:

  • Unterstützung der Ribosomalen RNA-Funktion (nach Vakzinations-Schaden; lt. Fallbericht)
  • Reduktion persistierender Spike-Protein-Produktion (kontrovers zu Mainstream)
  • Immunregulation nach Überstimulation
  • Entzündungshemmung

Chronische Lebererkrankungen – Hepatozelluläres Karzinom (HCC)

Die randomisierte kontrollierte Studie von Chen Q, Shu C, et al. Effect of Huaier granule on recurrence after curative resection of HCC aus 2018 beschreibt das Ergebnis nach Einnahme von 20g Huaier-Granulat 3x täglich über 96 Wochen nach Resektion, Die Studie umfasste 696 Patienten.

Wirkmechanismus:

  • reduziert Malondialdehyd (MDA) – Oxidationsstress-Marker
  • erhöht Superoxid-Dismutase (SOD) – Antioxidans
  • erhöht Katalase (CAT) – Antioxidans
  • erhöht Glutathion (GSH) – Master-Antioxidans
  • aktiviert PI3K/AKT/Nrf2-Signalweg (Western Blotting + qRT-PCR)

Das universelle Wirkprinzip von Huaier

Vielseitige immunologische Reaktionen unterliegen der Regulierung durch Huaier, von der Expression von schadensassoziierten molekularen Mustern, Immunzell-Aktivierung und Reifung bis hin zu Zellproliferation, Differenzierung, Antikörperproduktion, Expression von Zytokinen und Chemokinen und terminaler intrazellulärer Signaltransduktion.

Das zentrale Konzept: Einige modulatorische Aktivitäten von Huaier könnten kontextabhängig sein, typischerweise die Wiederherstellung zum normalen physiologischen Status fördernd.

In einfachen Worten: Huaier funktioniert nicht wie ein Medikament, das eine bestimmte Funktion blockiert. Stattdessen bringt Huaier das Immunsystem zurück zu Balance und normalem Zustand (Quelle).

Signalweg-Architektur

Huaier wirkt auf folgende zentrale Signalwege ein:

SignalwegNormalBei Chronischen ErkrankungenHuaier-Effekt
PI3K/AKT/mTORModerate AktivitätHyperaktiv (Entzündung)Normalisierung
JAK2/STAT3ReguliertPersistente AktivierungReduziert Phosphorylierung
NF-κBBasal + aktivierbarKonstitutiv aktivRückkehr zu Basal
Hippo/YAPAktiv (Kontrolle)Gehemmt (unkontrolliert)Reaktiviert
MAPK (ERK/p38)BedarfsgerechtÜberaktivNormalisierung

Dosierung bei chronischen Erkrankungen

Dosierungen von Huaier sind NICHT grundsätzlich abhängig vom Körpergewicht und bedürfen somit i.d.R. auch keiner Anpassung, da die Wirkung nicht von der Konzentration im Blut (wie z.B. Antibiotika)abhängig ist, sondern Signalwege adressiert und darüber die beabsichtigten Wirkungen induziert werden.

IndikationDosierungDauerBesonderheiten
Chronische Entzündung10-15g/Tag3-6 MonateKontinuierlich
Autoimmun-Erkrankung10-15g/Tag6-12 Monate+Langzeit-Einnahme
Allergische Erkrankungen10-15g/TagSaisonal oder fortlaufendSupportiv
Krebsprävention (IBD, Hepatitis)5-10g/TagKontinuierlichLangzeit-Prävention
Post-COVID/Post-Vac10-15g/Tag3-12 MonateIndividuell abhängig

Allgemein: Dosierungen für chronische Erkrankungen sind oft niedriger als für aktiven Krebs, aber längerfristig.

Sicherheit und Verträglichkeit

Nebenwirkungsprofil:

  • Sehr gering
  • Gelegentliche „Entgiftungsreaktionen“ in Woche 1-2
  • Keine bekannten schweren Unverträglichkeiten
  • Sehr gutes Sicherheitsprofil

Kontraindikationen: Keine bekannt (außer evtl. bestimmte Blutgerinnungsstörungen)

Anmerkung

Forschungsstatus bei chronischen Erkrankungen:

Während die Evidenz für Krebs (besonders HCC und Brustkrebs) sehr stark ist, ist die Forschungslage bei anderen chronischen Erkrankungen noch unterschiedlich.

Für chronische Erkrankungen sollte Huaier als Komplementärmittel (nicht Ersatz) zur Schulmedizin betrachtet werden.

2 Gedanken zu „Huaier-Pilz bei chronischen Erkrankungen“

  1. Sie empfehlen bei Post Vac 10 – 15 g täglich. Die Kapseln die man kaufen kann sind in der Regel 500mg, man nimmt 3 x täglich eine. Das wäre nur 1,5g. Darum bin ich etwas verwirrt.

  2. In der Einleitung des Beitrags ist beschrieben:

    „Die Tanaka-Studie ist Grundlage der nachfolgenden Aussagen. Dosierungsempfehlungen bezogen auf Krebstherapie finden sich hier. Die Bezugsquelle für das in der Studie verwendete Granulat mit 32% Polysacchariden ist hier.“

    Unter „Tanaka-Studie“ und den beiden „hier“-Einträgen ist jeweils ein Direkt-Link verborgen ;-).

    Unter dem letzten „hier“ (Bezugsquelle) findet sich dieser Link

    https://nutrimentas-shop.de/products/vitalpilz-huaier-trametes-robiniophila-fur-wissenschaftliche-zwecke

    und führt direkt zum Produkt.

    Auf der verlinkten Webseite finden sich unter „Analytische Charakterisierung der vorliegenden Charge“ Labor-Analysen eines unabhängigen Labors.

    Die Dosierungsangabe ist, der Studie folgend, auf Grundlage von 32% Polysacchariden und 58% beta-Glucanen bestimmt.

    Dieses Produkt ist das einzig verfügbare, dass die Wirkstoffkonzentration äquivalent zur Studie aufweist.
    Neben einigen apothekenpflichtigen Produkten, die nur 30% Polysaccahride beinhalten, gibt es noch weitere, wie vmtl. das von Ihnen erwähnte, die diese Kriterien kaum ansatzweise erfüllen und damit oft teurer sind, wenn man die Dosierung entsprechend erhöht, als das o.g. „teuer“ erscheinende Granulat …

    Eine therapeutisch wirksame Dosierung basiert auf den erwähnten Wirkstoffgehalten, dem zu behandelnden Krankheitsbild und dem Zustand des Patienten.

    Abgesehen von wenigen Ausnahmen sind Pilz-Wirkstoffe dosisUNABHÄNGIG auf Signalwege abzielend, d.h., sie adressieren exakte Angriffspunkte, die wiederum eine spezifische molekularbiologische Reaktion hervorrufen und damit die gewünschte Wirkung erzielen.
    Im Gegensatz dazu wirken z.B. Antibiotika auf Grund ihrer Konzentration im Blut, weshalb eine zeitlich regelmäßige Einnahme und eine Abstimmung der Dosierung nach Körpergewicht essenziell sind.

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